Über Neujahrsvorsätze und mein Lieblingsaccessoire

Hallo ihr Lieben und hallo neues Jahr! Zum Glück bin ich kein von Lastern beherrschter Mensch, denen ich für 2018 den Kampf ansagen könnte: Ich rauche nicht, trinke keinen Kaffee, so gut wie keinen Alkohol und nehme auch sonst keine fragwürdigen Substanzen zu mir. Einzig und allein kritikwürdig wären meine Liebe gegenüber ungesundem Essen und meine gigantische Abneigung gegenüber Sport. Doch dies wird noch eine Weile so bleiben, denn jeder Funke eines Gedankens, etwas ändern, verpufft bei mir in der selben Sekunde. 

Was ich aber definitiv ändern möchte, ist meine Beziehung zu diesem Blog. Mein Blog und ich hatten dieses Jahr extrem wenige Dates, obwohl wir es eine Zeit lang wirklich ernsthaft miteinander versucht haben. Wir wollen uns trotzdem noch einmal eine Chance geben und wieder „in alte Muster verfallen“. Dass ich nicht davon loskomme mein Leben mit anderen zu teilen, ob sie es nun wollen oder nicht, zeigt sich in den immerhin etwas häufigeren Dates mit Instagram. Und wenn ich es also nicht lassen kann, dann mache ich es lieber wieder richtig. Und ich glaube, dass ich gerade dieses Jahr so einiges zu erzählen haben werde. 
Ich werde einige Shows (von Comedy, Musicals und Konzerten ist alles dabei) besuchen, werde mindestens zweimal verreisen und dieses Jahr vermutlich noch mehr meinen freiberuflichen Tätigkeiten als Grafikdesignerin und Fotografin nachgehen. Gerade darüber werde ich euch gerne mehr erzählen, da ich selbst gerade die Erfahrung machen muss, wie aufgeschmissen man ist, wenn man mit 21 Jahren selbständig arbeiten will und merkt, dass einem eigentlich keiner so richtig sagt, was man dafür machen muss, weil man nicht mal weiß mit wem man überhaupt reden muss. Eigentlich weiß ich das aktuell noch immer nicht zu hundert Prozent, aber ich bin jetzt immerhin auf einem guten Weg – toi, toi, toi! 

Ich starte in dieses Jahr aber nicht mit einem Bericht über meine Erfahrungen, sondern mit einem Outfit, das eigentlich viel zu kalt für das aktuelle Wetter ist, aber dicke Winterjacken will halt auch keiner sehen, ne? Immerhin habe ich mich nicht ganz todesmutig in die Kälte gewagt und wenigstens meine heißgeliebte Mütze auf dem Kopf. Diese Mütze ist einfach eine der besten Investitionen des vergangenen Jahres gewesen. Auf dieses Prachtstück, das mich circa 24€ gekostet hat, bin ich jetzt schon zigmal in den unterschiedlichsten Situationen von den verschiedensten Menschen angesprochen worden. Verwirrend ist allerdings, dass ich die gleiche Mütze schon mindestens zwei Jahre in einer anderen Farbe habe und es hat wirklich absolut keine Sau interessiert. Ich weiß nicht was diese Mütze kann, was die andere nicht kann, aber auf jeden Fall bin ich sehr happy, dass ich sie entgegen des Gedankens: „Eigentlich habe ich so eine ja schon…“ doch gekauft habe. Und ich finde es zwar etwas verrückt es zuzugeben, aber ich habe sie sogar jetzt gerade in diesem Moment auf, weil ich sie einfach nicht mehr abgesetzt habe, seit ich zu Hause angekommen bin.


Dies war auch schon mein erster Post in diesem Jahr und es bleibt (versprochen!) nicht der Letzte. Unteranderem würde ich noch sehr gerne meinen vergangenen Mallorca- und Türkeiurlaub mit euch teilen, auch wenn diese nun einige Monate zurückliegen. Ich habe dort nämlich neben vielen schönen auch einige beängstigende Erfahrungen mache müssen, die euch vielleicht eine Warnung für eure nächsten Urlaube sein könnten. Außerdem habe ich ein paar nette Tipps für euch, falls ihr mal in derselben Gegend Urlaub macht. xoxo Amy 

CONVERSATION

1 Kommentare:

  1. Die Mütze steht dir total gut! Ich habe gar keine Mütze und trage auch so gut wie keine. Vor ein paar Jahren war das noch anders :-*


    viele liebe Grüße
    Melanie / www.goldzeitblog.de

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